Lesen Sie vorab schon einmal den Fall der --> Frau S. aus der Gemeinde N. <--. Hier spielt sich schlimmes Mobbing in der Hauptstadt unter Verantwortung und Duldung des Bischofs Dr. Markus Dröge ab.

- Ansonsten befindet sich diese Seite im Aufbau -

Trotzdem können Sie schon jetzt im Folgenden einen ersten Eindruck gewinnen!

 

Mobbing hat schon immer und meist hinter verschlossenen Kirchentüren stattgefunden.
Aktive Ausgrenzung, Ächtung, hinter dem Rücken reden, Arbeit schlecht machen, Verleumden, Lügen verbreiten, die von anderen nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft werden... All das sind nur einige Beispiele, die zeigen, wie Mobbing in der Kirche funktioniert. Dabei hilft es den Mobbern und Mobberinnen, ihre innerkirchliche Funktion und ihren Status gegenüber den Opfern auszunutzen und diese nach außen hin sogar noch als Täter oder Täterin erscheinen zu lassen. Oft machen sich die Mobber und Mobberinnen über die Mobbing-Vorwürfe lustig, bagatellisieren und lapidarisieren diese und fügen so den Opfern noch mehr Schmach zu. Nicht wenige der Gemobbten "schmeißen das Handtuch" und gehen. Sie verlieren so ein Zuhause Gottes und ihre Gemeinschaft mit ihren gläubigen Geschwistern... sie verlieren so ihren ganzen Halt! Und weil man ja nicht darüber sprechen darf, werden nicht wenige krank!

Damit ist jetzt Schluss!

Niemand, ganz gleich ob Haupt - oder Ehrenamtliche, die sich in der Kirche engagieren,
will gemobbt werden.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) unter der Leitung von Bischof Dr. Dröge z. B. hat sogar ein Perspektivpapier mit dem Namen "Salz der Erde" herausgebracht, dass eindrücklich schildert, wie Ehrenamtliche in der Kirche gefördert und behandelt werden sollen.

Weshalb also bringt gerade die EKBO unter der Leitung Bischofs Dr. Dröge und der Kirchenkreis Berlin Nord-Ost unter der Leitung von Superintendent Martin Kirchner, der stellvertretenden Superintendentin Gemeindepädagogin im Pfarrdienst Heike Richter und der Präses Sigrun Neuwerth Menschen dazu, einen Verein wie den "Verein zum Schutz des Ehrenamtes gegen kirchliche Willkür (Willkürschutzverein)" zu gründen oder eben diese Seite aufzubauen?

Diese Seite wird von Menschen gestaltet, die ihre Erfahrung mit innerkirchlichem Mobbing bis hoch hinauf zum Bischof in Berlin erlebt haben. Aber, wie die Ehrenamtlichen bereits durch ihre bundesweite Arbeit seit dem Kirchentag in Dresden erfahren durften, ist Mobbing unterm Kirchendach ganz und gar kein berlinspezifisches Problem.

Deshalb ist dies eine Internetpräsenz, die für alle Menschen,

die Opfer von Mobbing in der Kirche wurden oder noch immer aktiv gemobbt werden,

da sein möchte und Trost geben will.

Wir wollen hier in den nächsten Monaten Bereiche mit Hilfsmöglichkeiten hinzufügen, was man im Falle von Mobbing tun kann; wie man den richtigen Anwalt findet; welche außergerichtlichen Verfahren angestrebt werden können. Dann wird ein Forum eingerichtet, wo eine jede und ein jeder sich in den direkten Austausch mit anderen begeben kann. Jeder Person wird es gestattet sein, die ganz persönliche Geschichte zu schildern, um so anderen zu helfen oder selbst praktische Hilfe erfahren zu können. Wie schreibt man z. B. ein Mobbingtagebuch? Wieviele Kriterien müssen erfüllt sein, damit man von Mobbing sprechen darf, etc.? Ist das, was die einzelne Person erlebt, wirklich schon Mobbing? Eine Vorstufe? Ganz "normales" Konfliktverhalten? Gibt es Therapeuten, die sich auf das Thema Mobbing spezialisiert haben? Was tun, wenn man krank wird durch Mobbing? Und wirklich VIELES mehr!

Demnächst werden Sie hier also auch Berichte von ehren- und hauptamtlich Tätigen in kirchlichen Institutionen lesen können, die Mobbing erlitten haben oder noch immer erleiden. Damit diese auch authentisch herüberkommen, werden Schriftstücke veröffentlicht, die den Wahrheitsgehalt belegen.

Hauptamtliche werden hierbei unter Pseudonymen veröffentlichen können, damit sie nicht noch mehr Repressalien fürchten müssen.

Sie werden hier lesen, wie innerkirchliche Kontrollinstanzen, die extra dafür eingerichtet wurden, versagen, oder sich mit Absicht nicht einmischen, Dienstaufsichtsbeschwerden ignorieren, Hilferufe nicht hören und das angefangen beim Superintendenten über Generalsuperintendenten, Datenschutzbeauftragten, Mitarbeitervertretungen, Rechtsabteilungen, den Präsidenten des Konsistoriums bis hin zum Bischof selbst.

Christopher Kroll, der sich seit mehr als 20 Jahren in der Evangelischen Landeskirche ehrenamtlich engagiert, wird als einer der Ersten sehr eindrücklich schildern, was es bedeutet, wenn Mobbing in den einzelnen Gremien bis nach oben hin "weitergereicht" wird und man sogar schriftlich aufgefordert wird, doch "endlich zu gehen". Sie können seine Seite:

nazareth.blog.de

- Widerstand Nazareth -
Lug und Betrug, Willkür und Amtsmissbrauch - alles inmitten unserer Kirche! Wir halten dagegen!

schon heute aufrufen, die er in mühevoller Arbeit immer wieder aktualisiert und die vor der Wahrheit nicht Halt macht!

Dann wird der Verantwortliche dieser Internetpräsenz Christian Brühl zu Wort kommen, der von einer Pfarrerin vor ca. 2500 Gemeindegliedern schriftlich verleumdet wurde.
Ein vom Konsistorium eingesetzter Anwalt zieht fernab jeglichen beruflich gebotenen Anstandes über ihn her. Es werden Lügen verbreitet, die sogar durch die Unterschrift des amtierenden Bischofs Dr. Dröge abgesegnet werden. Sehr eindrücklich wird Herr Brühl schildern, wie durch Umgehen von Gesetzen und die Beugung des Rechts die Kirche mit aller Macht dafür sorgt, dass Ehrenamtliche sich noch nicht einmal gegen einen rechtswidrigen Beschluss der Kirchenleitung der EKBO unter Vorsitz des Bischofs Dr. Dröge wehren können.

Wenn das für Sie wie ein Krimi klingt, der "ja nicht wahr sein kann", dann schauen Sie doch wieder vorbei.

 

Über Erfahrungsberichte freuen wir uns schon jetzt. Eine Mail können Sie gern an info@mobbing-unterm-kirchendach.de senden. Wir melden uns alsbald zurück. Sind Sie telefonisch erreichbar, schreiben Sie uns doch bitte Ihre Nummer dazu. In einem persönlichen Gespräch helfen wir schon jetzt gern weiter!